Hubert Hörndl Transporte und Hörndl Tank- und Servicecenter GmbH spenden an den Helferkreis Asyl Forstinning und das Netzwerk Forstinning

am 23. März 2016 Aktuelles Keine Kommentare
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Der Geschäftsführer Hubert Hörndl (2.v.l.) übergab den Spendenscheck dem Vertreter des Helferkreises
Herrn Dipl.-Sozialpädagogen (FH) Mathias Weigl (l), sowie Frau Martina Haack und Herrn Arnold Schmidt vom Netzwerk.

 

Hubert Hörndl Transporte und Hörndl Tank- und Servicecenter GmbH spenden an den Helferkreis Asyl Forstinning und das Netzwerk Forstinning. Einen Scheck über 3.000,00 Euro überreichte der Geschäftsführer Hubert Hörndl den Vertreternvom Helferkreis Asyl und dem Netzwerk Forstinning.

Forstinning – Nachdem in den vergangenen Monaten in allen Medien über die Not der Flüchtlinge berichtet wurde, beschlossen die Firmen Hubert Hörndl Transporte GmbH und Hörndl Tank- und Servicecenter GmbH, an Weihnachten 2015 an Stelle von Geschenken eine Spendenaktion durchzuführen. Am vergangenen Dienstag übergab Hubert Hörndl den Vertretern vom Helferkreis Asyl Forstinning und dem Netzwerk Forstinning einen Scheck über 3.000,00 Euro, mit denen anstehende Herausforderungen im Flüchtlingsbereich unterstützt und beschleunigt werden sollen.

Der Großteil des Geldes geht an den Helferkreis Asyl und wird für die laufende Arbeit mit den zu erwartenden Flüchtlingen verwendet. Das Netzwerk bekommt einen kleinen Teil, der, zweckgebunden, bei Notfällen einzelner Flüchtlinge helfen kann.

„Wenn akute Hilfe gebraucht wird, dann meistens schnell und unbürokratisch.“
Oftmals fehlt es vor allem an der Zeit, um langwierige Anträge zu stellen. Einen Teddybären für
das kranke Kind, einen Zuschuss für einen Schulausflug, größere Turnschuhe für den Kindergarten, der CD-Player für die Deutschkurs-CDs, das Radl für den täglichen Weg zur Arbeit -die Liste wäre endlos fortzusetzen.

Parallel dazu unternimmt die Firma Hörndl umfangreiche Anstrengungen, um arbeitssuchenden Flüchtlingen eine Beschäftigung als Kraftfahrer oder Mechatroniker zu ermöglichen. Aktuell ist der Zahl von Berufskraftfahrern, welche in den Ruhestand gehen, durch die momentane Lage auf dem
regionalen Ausbildungsmarkt nicht aufzufangen. Gemeinsam mit der Agentur für Arbeit und anderen Behörden, der Firma Dekra Akademie GmbH in München sowie Frau Stanglmeier von der Initiative „Offenes Anzing“ werden Hürden, wie fehlende Sprachkenntnisse oder nicht nachgewiesene PKW-Führerscheine, aus dem Weg geräumt. Ebenso ist die Verfügbarkeit von bezahlbarem Wohnraum ein wichtiges Thema. Auch ist die Verantwortung des Unternehmens
gefragt, als Ausbildungsbetrieb Jugendlichen sichere und verlässliche Lehrstellen-Perspektiven im Bereich der Nutzfahrzeug-Mechatronik oder des Einsatzes als Berufskraftfahrer aufzuzeigen. Entsprechende Verträge wurden bereits geschlossen.
Hubert Hörndl: „Gerne stellen wir uns diesen neuen Herausforderungen.“